
Der Einkauf wird
zum Ladefenster.
Mehrere gut erreichbare Stellplätze statt einer einzigen maximalen Leistungszahl. Transparente Tarife, einfaches Bezahlen und dynamisch geteilte Leistung.

Notstrom, Wärme und Ladeenergie.
Ein durchdachtes System für große Märkte, Kunden und Lieferflotten.
Ein großer Markt braucht verlässlichen Strom. Seine Kälteanlage braucht Energie. Und auf dem Parkplatz warten Kunden und Lieferfahrzeuge.
KRAFTANKER verbindet diese Aufgaben: ein für HVO freigegebenes Stromaggregat, Batteriespeicher, Wärmerückgewinnung und passende Ladetechnik. Die vorhandene Netzversorgung bleibt Teil eines intelligent geregelten Systems.
Ob sich die Kombination wirtschaftlich trägt, entscheidet nicht ein Prospektwert. Sondern Ihr tatsächlicher Bedarf – und eine Rechnung, die nichts doppelt zählt.
Normalbetrieb, Lastspitze und Netzausfall werden gemeinsam geplant. Jede Leistung hat einen klaren Weg und eine klare Grenze.
Priorisierte Kühlung und definierte Notbetriebsfunktionen. Mit Speicher, Ersatzstrom und abgesichertem Kraftstoffvorrat.
Notstrom verstehen ↗02 / NUTZENNutzbare Motorwärme versorgt geeignete Kälteprozesse oder verbleibenden Heizbedarf. Mit ehrlicher Energie- und Kostenbilanz.
Wärme & Kälte verstehen ↗03 / LADENGetrennte Ladeangebote für Pkw und passende elektrische Liefer-Lkw. Gemeinsam geregelt, ohne die kritische Versorgung zu verdrängen.
Laden am Standort ↗Generator · Batterie
Schutztechnik · Energiemanagement
Das Energiemanagement kombiniert Netz, gegebenenfalls PV, Speicher und Generator. Die Motorlaufzeit richtet sich nach nutzbarem Strom, Wärmebedarf und Kosten – nicht nach einem starren Dauerlauf.
Interaktive Funktionsdarstellung, keine Echtzeitdaten oder nachgewiesene Anlagensteuerung. Im Projekt werden Schutz, Regelung und Umschaltung geprüft.

Nicht alles auf einmal. Sondern das Richtige zuerst.
Kühlkreise, Steuerungen und vereinbarte Notbetriebsfunktionen erhalten Vorrang. Die Batterie überbrückt im geeigneten System den Übergang. Das Aggregat übernimmt die definierte Dauerlast.
Eine pauschal unterbrechungsfreie Vollversorgung wird nicht behauptet. Entscheidend sind die geplanten Stromkreise und die realen Abnahmetests.
Reserve und Betriebsdauer berechnen ↗Stromerzeugung und thermische Nutzung greifen ineinander. Wir rechnen mit nutzbarer Wärme, nicht mit der bloßen Summe aller Verluste.
Bei einem angenommenen Wärmeverhältnis von 0,5. Das ist nicht dieselbe Menge eingesparten Stroms.
120 kW Kälte entsprechen bei einer elektrischen Vergleichsanlage mit Arbeitszahl 3 zunächst 40 kW Strombedarf. Werden 6 kW Hilfsstrom benötigt, verbleiben 34 kW vermiedener Strom.
Am warmen Ende müssen in diesem Beispiel rund 366 kW abgeführt werden. Rückkühlung, Pumpen und Platzbedarf sind deshalb Teil des Projekts.
Normalkühlung, Tiefkühlung und Klimatisierung werden separat ausgelegt. Herstellerbereiche sind keine beliebig kombinierbaren Betriebspunkte.
Vorhandene Wärmerückgewinnung aus der Kältetechnik wird berücksichtigt. Nur der verbleibende Heizbedarf zählt zusätzlich.
Wärme für Absorptionskälte wird nicht nochmals als Heizwärme gutgeschrieben. Ungenutzte Anteile bleiben sichtbar.
Zwei Zielgruppen, unterschiedliche Abläufe. Ein gemeinsames Energiemanagement.

Mehrere gut erreichbare Stellplätze statt einer einzigen maximalen Leistungszahl. Transparente Tarife, einfaches Bezahlen und dynamisch geteilte Leistung.
Ein passender elektrischer Liefer-Lkw kann ein abgestimmtes Zeitfenster zum Zwischenladen nutzen. Eigene Fahrwege, passende CCS-Technik und eine Vereinbarung mit der Spedition sind Voraussetzung.
Energie = tatsächliche mittlere Leistung × Zeit. Keine Ladegarantie; Akkustand, Temperatur, Ladekurve und verfügbare Standortleistung begrenzen den Vorgang.
Eine belastbare Kalkulation trennt die Preisbestandteile. „Bio“ bedeutet nicht automatisch „steuerfrei“.
| Bestandteil | Behandlung im Konzept | Im Rechner |
|---|---|---|
| Energiesteuer auf Brennstoff | Entlastung prüfen Nach § 53 EnergieStG bei erfüllten Voraussetzungen und nachgewiesenem konkretem Tarif. Nicht pauschal 47,04 ct für jedes HVO. | Lieferpreis und angenommene Erstattung getrennt. Abschaltbar. |
| CO&sub2;-Kosten nach BEHG | Nullansatz möglich Für nachgewiesene anrechenbare Biomasseanteile. Keine Behauptung lokaler Emissionsfreiheit. | Kein zusätzlicher Rabatt vom HVO-Angebot. Keine doppelte Gutschrift. |
| Stromsteuer | Regeltarif angesetzt 2,05 ct/kWh. Eine qualifizierte örtliche KWK-Befreiung ist gesondert zu prüfen. | Optionales Befreiungsszenario; standardmäßig nicht vorausgesetzt. |
| Netzbezug | Menge kann sinken Eigener nutzbarer Strom und vermiedene Kompressorkälte reduzieren die bezogene Arbeit. | Nur variabler Arbeitspreis als Ersparnis. Keine automatische Streichung von Grund- oder Leistungspreisen. |
| Brennstoff, Wartung, Abgase | Bleibt / kommt hinzu HVO-Beschaffung, Motorservice, Verschleiß, Abgasnachbehandlung und Betrieb. | Eigene Positionen, einschließlich Überholungsreserve. Keine kostenlosen Betriebsstunden. |
| Kältetechnik & Investition | Zusätzliche Technik Wärmetauscher, Absorption, Rückkühlung, Hydraulik, Inselnetz und Speicher. | Einzelbudgets, Reserve und annualisierte Kapitalkosten. Kein verschwiegenes Nebenprojekt. |
| Umsatzsteuer | Nettovergleich Betrieblich voller Vorsteuerabzug unterstellt; Endkundenpreis für Pkw brutto. | Brutto-Pkw-Tarif wird durch 1,19 geteilt. |
Tatsächlicher Ersatzstrom wird steuerlich separat bewertet. Die §-53-Jahresannahme darf nicht ungeprüft auf nach § 9 Abs. 1 Nr. 4 StromStG befreite Ersatzstrommengen übertragen werden.
Große Märkte und Logistikstandorte durchrechnen. Jeden Ansatz verändern. Beide Versorgungsvarianten direkt vergleichen.
Flächenkennwert 289 kWh/m² und Kälteanteil 52 % sind EHI-Vergleichswerte. Alle anderen Voreinstellungen sind Planungsannahmen.
| Bilanzposition | Jahresmenge | Rechenweg / Bedeutung |
|---|
Jährliche Übereinstimmung beweist keine zeitliche Deckung. Der Nutzbarkeitsfaktor ersetzt keine Viertelstundensimulation. Überschüsse werden ohne Erlös angesetzt; ihre Brennstoffkosten bleiben enthalten.
| Position · netto pro Jahr | KRAFTANKER | Netz + Laden + separates Notstromsystem |
|---|
Gleichwertiger Vergleich unter den eingestellten Budgets. Bestehende elektrische Kältetechnik bleibt für Spitzen/Reserve erhalten; ihr gemeinsamer Basisaufwand ist in beiden Varianten nicht erneut angesetzt. Variable Netzpreise enthalten den vermeidbaren Arbeitspreis, nicht pauschal alle Anschlusskosten.
Freie Planungsbudgets, keine Angebote und keine Herstellerpreise. Technische Größenänderungen skalieren diese Budgets nicht automatisch. Beide Alternativen müssen dieselbe vereinbarte Ersatzstrom- und Ladeleistung liefern.
Vorhandenen Trafo oder vorhandene Notstromtechnik nicht noch einmal als Neuinvestition bewerten. Entsprechende Positionen auf den tatsächlichen zusätzlichen Aufwand setzen.
Keine Grundstückskäufe, neuen PV-Anlagen oder vollständigen Neubauten der regulären Kältetechnik. Unbekannte Sonderkosten sind zu ergänzen. Finanzierung und Abschreibung werden nicht doppelt angesetzt.
Annualisierter Vorteil von KRAFTANKER in Tausend Euro pro Jahr. Brennstoffpreise sind effektive Nettopreise nach Entlastung; Netzstrompreise betreffen den vermeidbaren variablen Anteil. Keine Preisprognose.
Grün = positiver rechnerischer Unterschied. Braun = negativer Unterschied. Alle anderen Einstellungen bleiben unverändert.
Stromerzeugung = Betriebsleistung × Jahresstunden. Brennstoff = erzeugte kWh × Liter je kWh. Nutzbarer Strom = Erzeugung abzüglich Erzeugungs-/Speicherverluste, begrenzt durch Nutzbarkeitsfaktor und Bedarf nach PV.
Absorptionskälte = tatsächlich genutzte zugeteilte Wärme × Wärmeverhältnis. Vermiedener Kältestrom = Kälte ÷ Arbeitszahl der Vergleichsanlage minus Hilfsstrom. Direkte Wärmenutzung erhält nur ihren separat zugeteilten Anteil.
Netzalternative = derselbe Markt vor Absorptionskälte + dieselben Ladevorgänge + gleichwertiger separater Ersatzstrom. Dieselben PV-Eigenverbrauchsmengen werden jeweils auf den Jahresbedarf begrenzt.
Annuität = Investition × i ÷ [1 − (1+i)−n]. Bei 0 % Zins: Investition ÷ Laufzeit. Diese annualisierten Kapitalkosten sind kein exaktes Kreditangebot. Restwert und Ertragsteuern sind nicht modelliert.
Keine Förderung, keine THG-Quoten-Erlöse, keine unbestätigten Netzentgeltvorteile, kein Verkauf ungenutzter Wärme, keine vermiedenen Ausfallschäden und keine fiktive Bereitschaftsgebühr. Der Wert eines einzelnen vermiedenen Schadens wird nicht jedes Jahr als sicherer Cashflow verbucht.
15-Minuten-Lastgang und reales Batterie-Dispatch-Modell, jahreszeitliche Wärme-/Kältekennfelder, schriftliche Dauerlast- und HVO-Freigaben, Abgas- und Schallnachweise, Netzzusage, konkrete Lieferangebote, Steuer-/Messkonzept und eine verbindliche Gesamtverantwortung für die Anlage.
Stromsteuer wird vereinfacht auf den nutzbaren Generatorstrom angesetzt; tatsächliche Messpunkte und Entnahmen sind gesondert zu bestimmen. Kraftstoff-Lagerbestand und Erstattungsfristen können zusätzliches Working Capital erfordern. Betriebsstunden enthalten im Modell keinen gesonderten realen Netzausfall. Eine Anpassung des Notstromziels ändert das Investitionsbudget nicht automatisch.
Fachliche Ausgangsidee: bereitgestellte Konzeptunterlage „Elektro-Auto mit Diesel betreiben“, insbesondere S. 113–120. Größere Standorte, Kälteintegration und Variantenvergleich sind die hier entwickelte Erweiterung. Keine der angenommenen Anlagenleistungen wird als Herstellerzusage ausgegeben.
Kritische Last, gesicherter Ladezustand und nutzbarer Kraftstoffvorrat. Hier wird die Versorgung nicht mit einem vollen Prospekttank verwechselt.
Rechenziel, keine Verfügbarkeitsgarantie. Die Verbrauchskurve bei Teillast und alle Umschalt-/Anlaufbedingungen müssen nachgewiesen werden. Batteriezeit und Tankdauer werden hier nicht zu einer vermeintlich garantierten Gesamtzeit addiert.
20 vertiefende Artikel. Technische Grundlagen, wirtschaftliche Zusammenhänge und konkrete Prüfpunkte für Ihr Projekt.
Keine isolierten Geräteangebote. Sondern ein definiertes Zusammenspiel von Bedarf, Technik, Kosten und Verantwortung.
Stromlastgang, Kältetemperaturen, Restwärme und Anlieferung. Kritische Verbraucher festlegen.
KRAFTANKER und gleichwertige Netzversorgung vergleichen. Preisgrenzen und fehlende Daten sichtbar machen.
Dauerlast, HVO, Emissionen, Genehmigung, Steuer und Messkonzept vor Bestellung prüfen.
Komponenten, Schnittstellen, Garantiewerte, Betrieb und Kosten eindeutig vereinbaren.
Integration, Netztrennung, Schwarzstart und kritische Wiederanläufe unter realen Bedingungen abnehmen.
Nutzenergie, Verbrauch und Verfügbarkeit dokumentieren. Wartung und Kraftstoffreserve sichern.
Aus Ihren Rechenwerten wird eine strukturierte Projektgrundlage.
Beschreiben Sie den Standort und ergänzen Sie die wichtigsten Nachweise. Die Anfragevorlage übernimmt die aktuellen Modellwerte und benennt offene Punkte. Sie versenden sie anschließend selbst.
Lokaler Projektassistent: kein Backend, keine automatische Kontaktaufnahme und kein verbindlicher Auftrag. Anbieter ist die Farmacon Invest GmbH. Sie erhalten eine Vorlage zur eigenen Weitergabe.